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Fertigstellung innerhalb: 9 Monate
Stunden pro Woche: 4h
Supervisor: Prof. Dr. Tilman Sauer, María de Lourdes Ortega Méndez
Ort: Campus Mainz und Deutsches Museum München
Primäre Sprache: Deutsch
Studiengänge: Angewandte Physik B.Sc., BMC B.Sc., Biologie B.Ed., Biologie B.Sc., Chemie B.Ed., Chemie B.Sc., Geographie B.Ed., Geographie B.Sc., Geowissenschaften B.Sc., Informatik B.Ed., Informatik B.Sc., Mathematik B.Ed., Mathematik B.Sc., Mathematik-Informatik B.Sc., Meteorologie B.Sc., Molekulare Biologie B.Sc., Molekulare Biotechnologie B.Sc., Physik B.Ed., Physik B.Sc., Pharmazie Staatsexamen, Umweltwissenschaften B.Sc.
Das Projekt widmet sich der Erforschung mathematischer Instrumente aus der Sammlung des Deutschen Museums München. Im Mittelpunkt stehen vor allem analoge Recheninstrumente und frühe analoge Computer. Die Studierenden untersuchen diese Objekte in ihren materiellen, historischen und technologischen Dimensionen. Ziel ist es, neue Perspektiven auf diese Instrumente zu entwickeln und die Ergebnisse öffentlichkeitswirksam im Sinne zeitgemäßer Wissenschaftskommunikation aufzubereiten – etwa für die künftige Präsentation in Ausstellungen.
Die Studierenden wählen ein Objekt aus einer Vorauswahl, formulieren eine eigene Forschungsfrage und führen Archiv- und Objektanalysen vor Ort im Deutschen Museum durch. Ihre Erkenntnisse präsentieren sie im Rahmen eines Vortrags sowie in schriftlichen Formaten wie Blogbeiträgen oder Objektsteckbriefen. Ein gemeinsamer dreitägiger Forschungsaufenthalt in München ist Teil des Projekts und wird voraussichtlich in Kalenderwoche 11 des Jahres 2026 stattfinden.
Interesse an Wissenschafts-, Technik- oder Sammlungsgeschichte sowie an Wissenschaftskommunikation wird erwartet. Museumserfahrung ist nicht erforderlich. Grundkenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten sind hilfreich. Begleitende Seminare an der JGU vermitteln theoretische und methodische Grundlagen. Die Seminartermine folgen (voraussichtlich 14.11., 28.11.,16.01.zwischen 14-18 Uhr)
Die Übernachtungskosten für die Exkursion im Deutschen Museum werden komplett übernommen von der Forschungsgruppe.